Moin Moin mien Jungs und Deerns,

heute gibt es wieder eins Projektarbeit. Paleicas Magisches Oktober – Motto lautet: „Auf den Spuren von Geschichte und Vergangenheit“ und da kam mir auch gleich die passende Idee. Kinners, ab geht’s ins Niendorfer Gehege. Mystisch im Niendorfer GehegeInmitten des Waldes steht ein olles Gebäude, dat mystischer nicht sein könnte. Ehrenwort wahr. Damit es für euch, passend zur Halloween – Zeit, etwas unheimlicher wird, gibt es nur Schwarz – Weiß – Fotos. Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeHochherrschaftlich wirkt die Mutzenbecher Villa nun wirklich nicht mehr. Verlassen und umhüllt von Spinnweben wartet sie auf bessere Zeiten. Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeVor über einhundert Jahren wurde sie von einem einflussreichen Hamburger Kaufmann als „Ferienhaus“ gebaut.Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeWenn man sich dieses Foto betrachtet, kann man dat auch gut glauben.Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeDer Baustil war typisch für die Hamburger Landhaus – Architektur um die Jahrhundertwende.Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeDoch die Familie verkaufte die Villa in den 50er Jahren an die Stadt Hamburg und seit ewigen Zeiten passiert nu nix mehr.Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeDer Zettel im Fenster mit der Aufschrift: „Dieses Haus ist bewohnt“, wirkt eher wie ein Fake. Der ehemals schmucke Landsitz verwahrlost traurig und wartet auf einen motivierten Käufer.Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeDie Sanierungskosten werden auf circa 870.000 Euro geschätzt. Wenn ihr also noch einen Heiermann übrig habt, dann investiert doch in die lütte Ferien – Villa.Unheimlichkeiten im Niendorfer GehegeÜberlegt ruhig ein büschen…ich lass euch nu in Ruhe.
Macht euch einen muckeligen Sonntag.

Denn bis denn
euer Hinnerk